12 von 12 :: Januar 2016

Huch, schon wieder der 12.

Ich hangel mich von Mitmach-Aktion zu Mitmach-Aktion. Ansonsten ist es eher ruhig hier. Ja, irgendwie hab ich sonst nicht so die Blog-Disziplin, die festen Daten und Aktionen geben mir die Deadlines, die ich brauche.

Heute will ich mal wieder die 12 von 12 nutzen um genauer in unsere Küche und auf unsere Küchenabläufe zu gucken… WP_20160112_10_49_35_Pro

Blick in die Küche morgens… gestern hab ich nicht mehr richtig aufgeräumt, es war aber auch kein so großes Chaos. Eine dreckige Pfanne, eine Legoanleitung, die da eigentlich nicht hin gehört…WP_20160112_10_49_50_Pro

Geschirr, das rumsteht, dreckiges und sauberes. Vertrocknete Mandarinen, weil das Netz doch zu groß war. Ärgert mich immer wieder.

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Krümel auf dem Tisch, Becher vom Vortag…

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Mittags schaffe ich es mal ein neues Rezept auszuprobieren, über das ich bei meiner halbherzigen Küchen-Pinnerei auf Pinterest gefunden habe.. Es schmeckt ganz lecker, der Sohn greift mehrmals zu, was schon was heißen will. Aber naja, Gnocchi (die wir nur ganz selten haben) sind halt auf Kartoffelbasis und irgendwas mit Kartoffeln könnte bei ihm täglich auf dem Speiseplan stehen. Das spärliche Gemüse sortiert er eh aus.

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Nach dem Essen gibt es bei uns meist eine Küchenflucht und alles wird stehen und liegen gelassen. Dieses Tief nach dem Essen kann auch ich nur schwer überwinden, dazu kommen dann meist Bedürfnisse der Kinder, die am liebsten sofort gestillt werden wollen. Also Aufräumen hat weniger Priorität. Aber wann dann machen?

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Außerdem kommt der Mann später und isst dann noch die Reste. Also zumindest räum ich meist das Geschirr irgendwann zeitnah weg und der Rest… naja…

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Ein Highlight des Tages, das jetzt mal nix mit Küche zu tun hat. Der erste Frisuerbesuch des Sohnes. Bisher hab ich immer rumgeschnippelt und es war auch meist ganz ok… Aber ich war zunehmend unzufrieden mit meinem Können, den vielen Zacken, die ich reingeschnitten hab und so. Der Friseurbesuch war also mein Wunsch, nicht seiner und er war auch entsprechend schlecht gelaunt, als wir hingingen. Vorher. Danach schwärmte er, dass die Friseuse ihm die beste Frisur der Welt geschnitten hätte und war ganz happy. Das Aha-Erlebnis schlechthin für ihn. Was mich sehr froh gemacht hat.

Was eine neue Frisur doch für das Selbstbild und Selbstbewusstsein bedeuten kann.

Zurück in der Küche, nachdem auch der Mann dort sein spätes Mittag oder frühes Abendessen hatte…

Gemäßigt alles heute. Trotzdem hab ich bestimmt noch ne halbe Stunde aufgeräumt um dann eine für mich gut genug aufgeräumte Küche zu hinterlassen. Vielleicht schaffe ich es da tatsächlich eine neue Routine zu bekommen. Der Papa ist jetzt abends oft mit dem Baby beschäftigt und so hab ich Zeit für die Küche. Heute war der Große dabei bei und wir haben zusammen noch die drei ??? gehört. Das macht die Küchenarbeit auf jeden Fall unterhaltsamer. Und so freu ich mich dann auch, wenn ich morgen in die Küche komme:

 

 

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ähem… wenn jetzt nicht gerade der Mann hungrig vom Training heim gekommen wäre und wieder angefangen hätte zu kochen… Mal sehen, was später von der schönen Ordnung noch übrig ist und wie wir das noch besser gemeinsam organisiert kriegen… 😛

 

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